Volksbegehren für ImpfFreiheit

Volksbegehren für #ImpfFreiheit

GEGEN IMPFZWANG FÜR IMPFFREIHEIT

Primum Non Nocere ist gegen den ImpfZwang und den Zwangsmaßnahmen des italienischen Impfdekrets. Das hat drei Gründe, der erste Grund liegt darin, dass es:

keine unabhängigen Studien

gibt, in denen das Hauptaugenmerk auf Nebenwirkungen durch Impfungen liegt. Dies bedeutet, dass wir keine 100%ige Sicherheit über das Ausmaß von Schädigungen durch Impfstoffe haben. Während bis in die 80er Jahre Zulassungsstudien immer nach dem besten wissenschaftlichen Standard (doppelblind und placebokontrolliert) durchgeführt wurden, ist dies in den letzten zwanzig Jahren nicht mehr der Fall.

Es wird somit nur mehr geprüft, ob der Impfstoff wirksam ist und die Wirksamkeit variiert sehr stark von Impfstoff zu Impfstoff. So hat z.B. der Masernimpfstoff eine hohe Wirksamkeit, andere wie Influenza oder Keuchhusten eine eher geringe. Die geringe Wirksamkeit bestätigen auch die CDC und Cochrane.

Es geht ganz einfach darum, dass man niemandem eine medizinische Behandlung aufzwingen kann, wenn nicht sicher ist, dass diese keine schwerwiegenden Folgen haben wird. Dass Impfungen in seltenen Fällen schwerwiegende Folgen haben können ist weltweit wissenschaftlich anerkannt. Italien hat z.B. zwei Gesetze die Impfschäden regeln. Das führt uns zum zweiten Grund, weshalb wir gegen den Impfzwang sind:

der Umgang mit Impfschäden.

Leider besteht eine Abwehrhaltung, man könnte fast schon sagen ein systematisches Leugnen hinsichtlich möglicher Impfschäden. Bis ein solcher Impfschaden gemeldet und anerkannt wird, müssen die Geschädigten eine wahre Odyssee durchmachen. Den Geschädigten steht also der Staat im Falle eines Impfschadens nicht zur Seite.

Der dritte Grund ist die Tatsache, dass der aktuelle Impfkalender in Wahrheit ein groß angelegtes

Experiment

mit den Kindern Italiens ist. Es gibt weltweit keine einzige Studie über die Auswirkung dieser hohen Anzahl an Impfungen. Somit sind unsere Kinder Laborratten im Sinne des Impfgedankens, um Wirksamkeit und Unbedenklichkeit des Impfplans zu prüfen.

Wir sind nicht gegen Impfungen an und für sich, sondern fordern eine ehrliche Debatte auf wissenschaftlicher Ebene jenseits von Emotionen und Vorurteilen.

15.114 Unterschriften

Über 15.000 Menschen haben in Südtirol das Volksbegehren gegen den staatlichen Impfzwang unterzeichnet. Unterstützer von Anfang an war der ehemalige Landtagsabgeordnete Andreas Pöder. Ihm gilt ein ganz besonderer Dank für den unermüdlichen Einsatz für die ImpfFreiheit.