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PROPAGANDA AHOI

In den letzten Monaten wurden impfkritische Eltern in den deutschsprachigen Medien verstärkt an den Pranger gestellt. Zum einen wurden sie als „dumm und asozial“ betitelt (Heute Show – ZDF), zum anderen gab es wohl keine Ausgabe eines Magazins ohne die Propaganda-Impf-Titelstory (GEO, Spiegel, uvm).

Die Verschärfung des Tonfalls hat stattgefunden, nachdem die WHO die Impfgegner als eine der 10 größten Bedrohungen der Menschheit eingestuft hat.

Ist es nicht äußerst bedenklich wenn Eltern plötzlich als Gefahr dargestellt werden?

Die Einstufung der WHO wurde von vielen Journalisten und Redakteure als Freibrief verstanden, um in den Köpfen folgenden Botschaft zu verankern:

  1. Impfen ist absolut sicher und wer daran zweifelt ist dumm
  2. Impfen ist notwendig und wer es nicht tut ist asozial und gefährlich
  3. Impfgegner sind eine Bedrohung für die gesamte Menschheit

Haben sich diese drei Botschaften durchgesetzt, dann ist es für die Politik ein Leichtes den Impfzwang durchzusetzen. Zuerst für Kinder, anschließend für alle Altersgruppen.

Es handelt sich um präfaktische Maßnahmen. Die Medien spielen brav mit und erzeugen eine Stimmung, bei der der Zwang als einziger Ausweg möglich erscheint.

Zur WHO sei Folgendes ins Gedächtnis gerufen:

  1. die WHO ist finanziell nicht unabhängig, sondern wird zu 75% von Fremdmitteln finanziert, darunter sind viele Pharmakonzerne. Diese Spenden sind zweckgebunden, somit kann die WHO nicht entscheiden was sie mit den erhaltenen Geldmitteln tun darf.
  2. Impfungen sind nicht so sicher wie es in der Impf-Propaganda kommuniziert wird. Es gibt in Italien über 650 staatlich anerkannte Impfschäden, darunter auch Todesfälle.
  3. Ungeimpfte sind für Niemanden eine besondere Bedrohung. Tatsache ist, dass auch Geimpfte an Masern erkranken und diese übertragen können.

Bleibt man bei den Fakten, ist es nach wie vor die Pflicht der Eltern zu hinterfragen, ob die Verabreichung eines Medikamentes (Impfung) an ein gesundes Kind die beste Maßnahme ist.

Diese wichtige Entscheidung sollte nicht durch Zwang, soziale Ausgrenzung oder Panikmache beeinflusst werden.

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